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Eine chirugische Operation des Verstandes – ohne Anaesthesie

28. Mai 2010

Delhi ist eine der modernsten Staedt, die ich in meinem kurzen Leben bisher gesehen habe – und ohne Zweifel die modernste in Indien. Das Metro-System ist schlicht genial und in der U-Bahn wird man darauf hingewiesen, sich bitte nicht auf den Boden zu setzen – Inder setzen sich im Schneidersitz bekanntlich gerne auf den Boden. Wen soll es denn auch stoeren?

Morgen gehts nach Agra. Hier werde ich den Beweis erbringen, dass ich ein Jahr in Indien verbracht haben werde. Ich und das Taj Mahal im Hintergrund – da kann es dann keine Verschwoerungstheorien mehr geben, dass ich vielleicht die letzten zehn Monate nicht doch auf dem Mond verbracht habe. Immerhin wird kein indisches Monument so sehr als mit Indien verbunden wie diese „Traene auf dem Gesicht der Ewigkeit“ (R. Tagore, erster indischer Nobelpreistraeger fuer Literatur).

Erwaehung sollte auf jeden Fall noch finden, was ich in den letzten zehn Tagen vor Delhi erlebte. Dieswar nicht nur eine der krassesten Erfahrungen meiner zweimonatigen Reise durch den indischen Subkontinent, sondern meines bisherigen Lebens ueberhaupt. Das ist keine Uebertreibung.

Ich praktizierte Vipassanan (Wie-pascha-na). Eine uralte Technik der Meditation, die einst vor ueber 25 Jahrhunderten von Gautama Siddharta, besser bekannt als Buddha (der Erleuchtete) wiederentdeckt wurde. Ueber die Jahrhunderte ging es im Ursprungsland Indien und in allen anderen Laendern Asiens verloren, weil das Lehren der Technik dekadenter wurde. Die reine Lehre von Vipassana wurde, so wird es erzaehlt, nur in Burma erhalten. Hier kam in den 50ern des letzten Jahrhunderts ein Mitglied der indischen Gemeinschaft Burmas in Kontakt. In den 60ern kam S. N. Goenka nach Indien, um die Meditation wiedereinzufuehren.

Vipassana berueht auf der Erkenntnis Buddhas, dass Leiden eines jeden Menschen der Vergangenheit angehoeren soll und dass dieses Leiden nicht in der Aussenwelt zu finden ist, also dem boesen Mathe-Lehrer oder der weggelaufenen Freundin, sondern in jedem Selbst. Wir reagieren nur auf Impulse mit Sehnsucht oder Abneigung, die die Misere in unserem Kopf ausloesen, weil alles irgendwie alles mal vorbei ist – und dann dieses eine wunderschoene Gefuehl nicht mehr da ist. Nur Gleichmut kann einen von diesen Ketten befreien.

Wie man diesen Gleichmut entwickelt und nicht nicht nur intellektuell versteht, sondern auch praktisch umsetzt, lernt man durch Vipassana. Drei Tage beobachtet man nur seinen natuerlichen Atem. Klingt einfach, ist es nicht, weil der Verstand staendig an irgendwelche anderen Sachen denkt, nur nicht sich auf den Atem konzentriert. Nach drei Tagen ist der Verstand schon um einiges schaerfer geworden, sodass man nun in dem kleinen Bereich zwischen Nase und Oberlippe jedwedes Gefuel erfahre; das wird Steuck fuer Steuck auf den ganzen Korper ausgeweitet. Wenn dann ein Gefuehl auftritt und man mit Gleichmut reagiert, hoert man auf neue Sankaras (Gefuehle von Sehnsucht oder Abscheu) zu erzeugen. Die alten Sankaras kommen an die Oberflaeche in Form von unangenehmen Gefuehlen auf der Haut – wieder mit Gleichtmut reagieren. Auf diese Weise soll der Verstand von allen Unreinheiten gereinigt werden bis man Erleuchtung gelangt. S. N. Goenka  meinte, dass die meisten von uns mind. ein bis drei Leben dafuer brauche. Also, habeich echt noch etwas zu tun!

Goenka verglich den Kurs mit einer chirugischen Operation des Verstandes –  nur ohne Anaesthesie. Das Verhalten des Geistes und des Verstandes soll grundlegend geaendert werden – der waehrt sich dagegen, wenn man ihn aendern will, naemlich durch Schmerz und anfaenglicher Abneigung gegen Vipassana.

Aber es lohnt sich definitiv  – das merke ich schon hier und jetzt in Delhi. Rickschawfahrer, weil sie einen immer cheaten wollen, zu hassen, lohnt sich nicht – weil das erste Opfer von Hass immer du selbst bist.

Ich lebte zehn Tage wie ein Moench und uebte mich in der Technik Vi

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In die Klausur

14. Mai 2010

Varanasi, Amritsar, Manali. Das waren die letzten drei Stationen meiner Reise.
Varanasi als einer der heiligsten Staedte des Hinduismus war krass. An den „Ghats“, spirituellen Tempelanlagen entlang des Ganges spielte sich Indien in Reinstform. Menschen badeten im heiligen Wasser des Ganges, um sich von den Suenden eines ganzen Lebens zu befreien und Leichen wurden an den Ufern verbrannt. Es wird gesagt, dass jeder der in Varanasi stirbt und an den Ufern verbrannt wird aus dem ewigen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt erloest wird.
Amritsar war auch eine heilige Stadt, jedoch nicht der Hindus, sondern der Sikhs. Eine Glaubensgemeinschaft, die ungefaehr zwei Prozent aller Inder angehoeren und die sich insbesondere im Norden breitgemacht haben. Der Goldene Tempel war beeindruckend und auch fuer Auslaender wurden kostenlose Schlafraeume bereitgestellt, so wie fuer die indischen Pilger auch.
Manali ist eine Touristenhochburg im Norden Indiens, in den Bergen des Himalaya gelegen. Hier habe ich eigentlich nur gechillt.
Langsam werde ich ein wenig reisemuede. Ich freu mich, dass ich die naechsten zehn Tage am Sitz der tibetischen Exilregierung meditieren lerne. Ich darf nicht sprechen, nicht lesen, keinen Kontakt zur Aussenwelt haben. Insofern, bis in zehn Tagen!

Mit Plastiktuete auf den 5000er

4. Mai 2010

Aussicht von Dsongri, der zweiten Station, diesmal mit mir

 

Ich sitze gerarde in Siliguri, einer Stadt, deren Sinn darin liegt, Reisende aus Nah und Fern wieder in verschiedene Richtungen zu schleudern. Unsere naechste Station heisst Varanasi, die heiligste Stadt des Hinduismus, wo sich alte Hindus hin begeben, um zu sterben. Dort sollen sie dann verbrannt werden und dem Ganges zugetragen werden, um dem Kreislauf aus Geburt und Wiedergeburt zu entflehen und moksha (Befreiung) zu erlangen.

In den letzten acht Tagen war ich zusammen mit vier anderen Deutschen, auch Freiwillige, und einem Amerikaner trekken im Himalaya. Wir fuhren dafuer in den indischen Bundesstaat Sikkim, der sich an der Ostgrenze Nepals befindet. Wir sind bis auf ueber 5000 Meter gekommen, aber den zweiten Aussichtspunkt, der auf 5200 Meter lag, konnte ich nicht mehr bezwingen – zu duenn war die Luft (und wahrscheinlich zu unvorbereitet mein Koerper). Wir hatten wirklich riesiges Glueck mit dem Wetter, fast niemals Regen, und an den beiden Tagen, wo wir Berge erklommen, um die umliegenden Berge zu bestaunen, hatten wir eine grandiose Sicht. Bisher war das einer meiner Highlights in diesem Jahr. Wir hatten eine Supersicht auf den Kanchenzonga, den drittgroessten Berg der Welt. Unterstuetzt wurden wir von fuenf sikkimesischen Gorkhas, einem Bergvolk, das auch fuer seine Kriegskuenste bekannt ist (Sie alle trugen ein langes Messer mit sich und ihre Vorfahren wurden vor Hunderten Jahren von den Briten als Elitekaempfer eingesetzt). Mit dabei waren fuenf Yaks, die das ganze Essen, Ausruestung und Sachen fuer uns faule Westler schleppten.
Ohne Regenjacke auf einen Berg, der auf ueber 5000 Meter liegt. Ich denke, dass ich sowas nur mit 19 Jahren machen kann.

Endlich mal wieder nicht schwitzen

22. April 2010

Nach meinem letzten Eintrag ist nun ja schon ein bisschen Zeit vergangen, aber das Reisen nimmt einen so in Anspruch, physisch und psychisch, dass das Internet nicht einen so grossen Reiz ausuebt wie im normalerweise eher verschlafenen Chickballapur.

In Hyderabad waren wir bei einem Couchsurfer, der uns super in die Stadt einfuehrte. Hyderabad war mal Stadt muslimischer Nizam-Koenige, was man auch am Stadtbildt sieht (und jeden Tag fuenf mal – hoert), viele islamische Architektur. Danach gings nach Orissa, wo wir nur noch zu dritt waren, Pia, Sven und ich, auch Freiwillige aus Deutschland. Orissa ist einer der aermsten Staaten Indiens, was man am Strassenbild sofort erkannte: Fahrrad-Rickschaws sind hier gang und gaebe, waehrend sie aus den meisten Staedten des Suedens verbannt wurden. Orissa war unglaublich heiss, bis zu 44 Grad Celsius (selbstverstaendlich im Schatten). Kolkata als naechster Halt war schwierig, Hier konnten wir nicht couchsurfen und dementsprechend ist es als Fremder selbst mit unzaehligen Reisefuehrern unmoeglich so eine Riesenmetropole zu begreifen, jedenfalls nicht so wie Hyderabad, wo uns der Madhu, der Couchsurfer half. Zwei Tage machten wir einen Abstecher in den Sundarban-Nationalpark, wo es die grossen bengalischen Tiger gibt – leider hatten wir nicht das Glueck einen zu sehen.

Seit heute sind wir in Darjeeling, einer Bergstation der Englaender, die indische und auslaendische Reisende nutzen, um der stickigen Hitze Indiens zu entfliehen. In ein paar Tagen gehen wir dann trekken im buddhistischen Sikkim, acht Tage insgesmt, bis auf fast 5000 Meter. Wir hoffen, dass wir von der Hoehenkrankheit verschont werden.

Der Norden ist schon extrem anders als der Sueden, generell ein weniger aermer. Hier in Darjeeling sprechen die Menschen die Sprache des benachbarten Nepals und sehen Tibetern aehnlicher als das, was man gemeinhin unter einem „indischen Gesicht“ versteht. Sie scheinen wenig gemeinsam zu haben, aber dennoch formen sie eine Nation. Unglaublich, so etwas gibt es nur in Indien. Die hiesige Nepali-sprechende Gruppe moechte sich vom bengalisch-sprechenden Bundesstaat West Bengal abspalten und einen eigenen Bundesstaat namens Gorkhaland haben. Sie kaempfen schon seit mehr als 20 Jahren. Die Flagge der Bewegung sieht man hier an jedem Haus wehen. Irgendwann werden sie bestimmt ihr eigenes Bundesland bekommen und auch formell als Gorkhalaender anerkannt sein. Und dennoch wuerden sie Inder bleiben.

Indien, oh Indien

9. April 2010

Ich merke jeden Tag aufs Neue, wie wenig man in Indien vorausplanen kann, wie spontan man manchmal entscheiden muss und dass man sich meistens einfach nur treiben lassen sollte.

Am Osterwochenende unternahm ich mit Aaron und anderen Freiwilligen einen Wochenendtrip nach Tamil Nadu, in den tiefsten Sueden also. Wir konnten uns dort von suedindischer Tempelarchitektur beeindrucken lassen und uns bei dem extrem heissen Wetter (uber 40 Grad Celsius – im Schatten) in die Tempel chillen. Die Idee hatten auch andere Inder und so spielten wir unser Schachspiel neben schlafenden Bettlern, essenden Familien und Leuten, die gerade Yoga machten.

Ich kam dann am Montag wieder zurueck nach Chickballapur und dachte, ich haette noch vier Tage Schule vor mir um dann in die grossen Sommerferien zu starten. Genau das war falsch – ich dachte, und das auch noch zu viel. Meine Schulleiterin erklaerte mir, kaum, als ich ankam in der Schule, dass es keine Arbeit mehr gebe und ich eigentlich wegfahren koennte und frei haette. Ich hatte sie zwar schon zig Mal vorher gefragt, was wir in der Woche nach den Jahresendpruefungen und vor den Ferien machen, aber sie meinte staendig „some work to do“.

Nun gut, ich fuhr dann am selben Tag, den ich ankam, auch wieder nach Bangalore ohne Ticket, da die Busse nach Badami, einer UNESCO-Weltkulturerbe-Staette, schon ausgebucht waren. Es gab noch einen Bus und so verbrachte ich Dienstag und Mittwoch in Badami und hab jetzt erst mal genug von dravidischer Tempelarchitektur. Gestern und heute bin ich in Bijapur, was man wegen der islamischen Architektur als Agra des Suedens bezeichnet und einige Bauten sollen wohl tatsaechlich das Taj Mahal beeinflusst haben.

Badami und Bijapur liegen immer noch in Karnataka, sodass mein Kannada mir hier enorm viel bringt. Die Leute finden das so toll und werden fast verrueckt. Ich musste schon zwei Internviews fuer Kannada-Zeitungen geben und gerade habe ich ein lustiges Fernsehinterview vom Bijapurer Lokalsender hinter mir. Ich ass Puri und dann laberte mich ein Typ an, der hat dann sogleich seine Kumpels, die bei der Zeitung arbeiten, angerufen. In ein paar Tagen wird Pramila-Auntie in Chickballapur mich dann in der Zeitung sehen. Das Fernsehinterview war auch lustig; es wurde extra ein Pseudomikrofon hingehalten. Ich fand das so putzig und musste oft lachen; das ist Indien.

Heute Abend gehts nach Hyderabad, wo ich dann morgen meine Reisetruppe treffe. Das Internetcafe, bedingt durch die heizenden Computer und der ohnehin heissen Aussenluft, fuehlt sich an wie eine finnische Sauna.

Kalter Krieg im indischen Postamt

4. April 2010

Ach ja, das indische Postamt ist Indien unter dem Mikroskop. Keine Aussage laesst sich verallgemeinern, manchmal kann es einen wirklich auf die Palme treiben und manchmal ist es einfach nur lustig. Meine Standartantwort auf die Frage, wie mir denn Indien gefaellt (die eigentlich immer gestellt wird), lautet ungefahr so: Ich mag Indien. Das ist Essen ist lecker und die Leute sind nett, aber eure Tuerrahmen und Busse sind zu klein (Ich bin Indien ungefaehr das, was der Baskettballspieler O’Neal in den USA ist) und das Postamt ist komisch.

Darauf die Gegenfrage: Warum magst du unser Postamt nicht? Antwort: Nun, sie wollen kein Geld verdienen und fast immer, wenn ich komme (obwohl noch Geschaeftszeiten sind), soll ich am naechsten Tag wiederkommen.

Gegenantwort: Dann schick eine E-Mail, das geht sowieso schneller.

Die pampige Antwort darauf lasse ich meistens sein. Ich schreibe gerade im Zeiten des Cyberspaces Briefe, weil die einfach handfester sind. Denken die etwa, ich komme aus Timbuktu, dass ich noch nie ans E-Mail-Schreiben gedacht habe? Mann, sind die Inder kompliziert.

Richtig ausgeflippt bin ich fast, als ich das Geburtstagspaeckchen fuer meinen kleinen Bruder Benjamin losschicken wollte. Ich kam 16.47 Uhr. 13 Minuten vor Schluss. „Komm morgen wieder. Paeckchen werden nur bis drei Uhr entgegen genommen.“ Entschuldigung, da arbeite ich aber noch. „Kein Problem kommen sie morgen wieder, bitte vor um drei und wir schicken das Paeckchen los.“ Hallo, Hallo. Versteht irgendjemand, dass ich nicht einfach wegen eines daemlichen Paeckchens die Schule verlassen kann.

Und in diesem Ton ging es dann weiter. Sie wollten das Paket partout nicht annehmen, sie wollten kein Geld verdienen. Ich versuchte sie sogar mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, zitierte Gandhi-Sprueche, die ueberall angebracht sind, von wegen, dass der Kunde Koenig sei. Alles nur Geschwaetz. Dann kam mir die Idee: Ich gebe ihnen das Geld heute und sie fertigen bis um drei das Paeckchen aus und morgen komme ich und hohle mir die Rechung ab.

„No problem, parvargila. Komme morgen, aber bitte frueh, wenns geht noch vor um drei.“ Die folgenden Woerter dachte ich nur, und werde sie auch nicht schreiben, aber es faengt mit F an und hoert mit You auf.

Jedes Mal, wenn ich einen Brief losschicke, kostet er auch nicht das Gleiche. Mal 16, mal 25 und mal 20 Rupien. Jenachdem, wie die Postbeamten gelaunt sind.

Als ich vorletzten Montag einen Brief losschickte, meinte er, dass ich morgen wiederkommen solle. Aber mittlerweile weiss, wie ich an meine Briefmarken kommen. Ich gehe dann durch den Hintergang und setzte mit hinter den Schalter, warte auf den Briefmarkenbeauftragten, der komischerweise immer Tee holen ist. Dann labere ich mit den Angestellten und irgendwann kommt dann der Engel und gibt mir die Briefmarken.

Eine Legende sagt dann, dass man den Brief gleich abstempeln lassen soll, weil sonst die Briefmarke von den korrupten Beamten wieder entfernt werden. Ich weiss, an wen ich mich wenden muss, da diese Arbeit sonst keiner macht. Ramaswami, so sein Name, macht den ganzen Tag nichts anderes als Brief abstempeln, meine stempelt er sogar nach um fuenf ab, weil ich so gut Kannada kann. Als er dann den Brief weglegte, musste ich stauen, nein, ich lachte mich zu Tode. Es gibt nicht nur einen Kalten Krieg zwischen mir und dem Postamt, nein, auch der alte Kalte Krieg ist hier noch in vollem Gange. Alle Briefe, die ins Ausland gehen, werden in die „West Zone“ gelegt.

Meine Worte, nicht in der MZ

29. März 2010

Als im Januar 2008 (nein, ich rede nicht von der Inauguration Barack Obamas) sich etwa 15 nette, engagierte und hinter den Ohren gruene, aber im Kopf rote Menschen der Landesschule Pforta trafen, kam am Ende die Juso-Gruppe Schulpforte heraus. Der Landesverband und insbesondere der Stadtverband Halle standen in den naechsten Monaten sozusagen Pate und zusammen bekammen wir viel organisiert. Schon damals dachte ich mir, irgendwann einen Artikel ueber mein Leben in Indien in dessen Mitgliederzeitschrift „Blickpunkt“ zu veroeffentlichen. Das habe ich nun getan. Fuer den regelmaessigen Leser meines Blogs moegen sich Dinge wiederholen. Ich bitte das zu entschuldigen, da dieser Artikel allgemein geschrieben sein sollte.

Hier gehts zu Mitgliederzeitschrift (leider habe ich keine Ahnung auf welcher Seite, da das indische Internet ueberfordert ist, die Datei anzuzeigen).

Oder einfach auf http://www.blickpunkt-halle.de, dann Archiv und „Mitgliederzeitschrift 1. Quartal“.